Musikschule
Ballettschule
Essen Margarethenhöhe

Das Instrumente Angebot der Ballett- & Musikschule Essen - Margarethenhöhe

Für Kinder beginnt der Instrumentalunterricht an der Ballett- & Musikschule Essen - Margarethenhöhe normalerweise mit fünf oder sechs Jahren. Ausnahmen sind der frühpädagogische Klavierunterricht ab zwei Jahren oder der Blockflötenunterricht ab fünf Jahren. 

Auch Erwachsene können den Musikunterricht als Anfänger oder Wiedereinsteiger im Instrumentalunterricht beginnen. Trauen Sie sich auch als Erwachsener zu ein Instrument zu erlernen! Haben wir Ihr Interesse geweckt? Sie können jederzeit in die vorhandenen Musikkurse einsteigen und sich bei einem vergünstigtem Probemonat ein Bild vom Unterricht machen.

Seit 2013 ist der Gesangs- und Instrumentalunterricht auch bei Ihnen Zuhause möglich! Dann kommt ein Lehrer der Musikschule zu Ihnen nach Hause und erteilt den Unterricht in Ihrer gewohnten Umgebung.

 

Unser Unterrichtsangebot im Einzel- oder Kleingruppenunterricht:

Klavierunterricht, Gitarrenunterricht, E- Gitarrenunterricht, E-Bass Unterricht, Geigenunterricht, Bratschenunterricht, Cellounterricht, Kontrabass Unterricht, Blockflötenunterricht, Querflötenunterricht, Klarinettenunterricht, Saxophonunterricht, Oboenunterricht, Trompetenunterricht, Posaunenunterricht

Klavierunterricht

Klavierunterricht

Das Klavier gehört zu den beliebtesten Instrumenten überhaupt. Dies liegt sicherlich daran, dass der versierte Spieler ganz alleine komplette Orchestersätze oder Arrangements spielen kann. Sowohl Melodie als auch Begleitungen und Rhythmusspiel sind auf dem Instrument möglich. Dabei kann man das Klavier für nahezu alle Bereiche der Musikliteratur nutzen.

Ein besonderes Angebot der Musikschule besteht im Klavierunterricht für Kinder ab 2 Jahren. Nach dem Unterrichtskonzept "Kleine Klavierschule" der Lehrerin Olga Kilina wird mit einem neuen auf dieses Alter abgestimmten Konzept das Klavierspielen vermittelt.

Das Einstiegsalter für den Klavierunterricht ist normalerweise ab ca. 6 Jahren. (gute rechts- links Koordination nötig)

Viele Informationen zum Klavier und zum Klavierkauf finden Sie auf der Seite Downloads / Service!

 

Lehrer: Olga Kilina, Nadia Mingal, Silke Collenberg, Christoph Tersek

Gitarrenunterricht

Gitarrenunterricht

Die klassische Gitarre ist durch die Präsenz in den Medien, ihre praktische Größe und Vielseitigkeit allgemein sehr beliebt. Sie gehört zu den ältesten Instrumenten der Menschheitsgeschichte. Man kann sie nahezu in jeder Stilrichtung von Klassik über Volksmusik bis Rock, Pop und Jazzmusik verwenden. Sie eignet sich gut als Einstiegsinstrument.

 

Das Einstiegsalter für den Gitarrenunterricht liegt bei ca. 6 Jahren. Lockere und entspannte Finger sind beim Erlernen des Instruments von Vorteil.

 

Lehrer: Ana Ilievska, Marijke Steinhaus, Tobias Winnen, Daniel Edelberg

E-Gitarrenunterricht

E-Gitarrenunterricht

Obwohl die E-Gitarre ein Verwandter der klassischen Gitarre ist, unterscheidet sie sich in der Spieltechnik gravierend. Durch eine engere Seitenführung, Stahlsaiten, Vibratohebel und die elektrische Verstärkung müssen andere Spieltechniken erlernt werden. Jedoch ist der vorherige Gitarrenunterricht an der klassischen Gitarre von Vorteil.

 

Einstiegsalter ab ca. 9 Jahre (lockere, entspannte Finger sind von Vorteil)

 

Lehrer: Ana Ilievska, Marijke Steinhaus, Tobias Winnen, Daniel Edelberg

E-Bass Unterricht

E-Bass Unterricht

Der E-Bass stellt für jede Rock- und Pop- Band zusammen mit dem Schlagzeug das rhythmische Gerüst dar. Heute werden seine solistischen Fähigkeiten zunehmend wichtiger. Schon nach relativ kurzer Zeit kann der Schüler in einer Band mitspielen.

 

Einstiegsalter ab ca. 8 Jahre (lockere, entspannte Finger sind von Vorteil)

 

Lehrer: Daniel Edelberg

Violinenunterricht / Violaunterricht

Violinenunterricht, Geigenunterricht

Die Violine (Geige) ist eines der wichtigsten Orchester- und Soloinstrumente des klassischen Repertoires. Aber auch in anderen Stilrichtungen wird sie zunehmend wichtiger. Durch ihren großen Klangreichtum, welcher der menschlichen Stimme nahe kommt, bietet sie dem Musiker eine breite Palette von Ausdrucksmöglichkeiten. Für Kinder wurden extra kleinere Instrumente entwickelt, die der Körpergröße angepasst sind.

Die Viola (Bratsche) ist eine größere Bauform der Geige. Sie ist eine Quinte tiefer gestimmt, und ihr Klang ist dunkler, samtiger und weicher als der Geigenklang.

 

Einstiegsalter ab ca. 6 Jahre (gutes Gehör von Vorteil / gute rechts links Koordination nötig / Drehung der linken Hand zur Tonerzeugung unnatürlich)

 

Lehrer: Irina Semakova, Velina Ninova

Cellounterricht

Cellounterricht

Das Cello (Violoncello) steht mit seinem Stachel auf dem Boden. Die Spielhaltung ist dadurch viel natürlicher als bei den hohen Streichern. Das Cello hat fast alle Klangmöglichkeiten von Geige und Bratsche. Außerdem verfügt es über einen größeren Tonumfang und größere Lautstärke als Geige oder Bratsche.

Die Einsatzmöglichkeiten des Cellos sind vielfältig. Orchester, Streichquartette aber auch anderen Ensembleformen sind ohne das Cello nicht möglich. Inzwischen ist das Cello in nahezu jeder Stilrichtung zuhause, wenn auch der Schwerpunkt im klassischen Bereich liegt.

 

Einstiegsalter ab ca. 6 Jahre (gutes Gehör von Vorteil / gute rechts links Koordination nötig)

 

Lehrer: Michael Lewirt

Kontrabassunterricht

Kontrabassunterricht

Der Kontrabass hebt sich nicht nur durch die viel tiefere Stimmung von den anderen Streichinstrumenten ab. Er ist außerdem in Quarten und nicht in Quinten gestimmt. Die Tonerzeugung mit dem Bogen und auch die Griffe mit der linken Hand erfordern deutlich mehr Kraft als bei den anderen Streichinstrumenten. Mit dem Kontrabass kann man sowohl im klassischen Orchester als auch in Jazzbands musizieren.

 

Einstiegsalter ab ca. 6 Jahre (gutes Gehör von Vorteil / gute rechts links Koordination und viel Kraft in Armen und Fingern nötig)

 

Lehrer: Michael Lewirt

Blockflötenunterricht

Blockflötenunterricht, Flötenunterricht

Die Blockflöte ist schon seit langer Zeit das bekannteste und beliebteste Einstiegsinstrument in den Instrumentalunterricht in Deutschland. Dies kann man bei vielen Erwachsenen beobachten, die, angesprochen auf den Blockflötenunterricht, entweder schöne oder schaurige Geschichten vom Erlernen des Instruments zu erzählen haben. Durch die einfache Tonerzeugung lassen sich mit relativ wenig Übezeit schnell die ersten Kinderlieder und Melodien spielen. Anhand der Griffe an der Blockflöte erlernen die Kinder im Blockflötenunterricht so die musikalischen Grundlagen der Notenschrift im Violinschlüssel, Rhythmus und Phrasierung.

Schwierigkeiten haben die Schüler häufig damit den richtigen Atemdruck für die Flöte zu finden. Viele Kinder blasen viel zu stark in die Flöte hinein und verursachen dadurch das so bekannte Heulen des Tons. Die Entwicklung des richtigen Atemdrucks sowie eine gleichmäßige Tongebung sind deshalb zu Beginn des Blockflötenunterrichts ein wesentlicher Bestandteil. Ein weiteres Problem besteht bei vielen Kinder darin, ihre Finger und Zungenbewegung auf die Atmung abzustimmen und so ein schönes legato (binden von Ton zu Ton) zu erreichen.

Um auf der Blockflöte ein hohes künstlerisches Niveau zu erreichen, muss der Schüler, wie bei jedem anderen Instrument auch, vor allem fleißig üben. Auf hohem künstlerischen Niveau findet man Blockflötenmusik in alter und neuer Musik als auch im Jazz.

In Deutschland unterscheidet man die deutsche und die barocke Griffweise. Die deutsche Griffweise ist für kleinere Kinder leichter zu erlernen, da vor allem der Ton f' in der C-Dur Tonleiter eine wesentlich einfachere Fingerkombination (kein Gabelgriff) verlangt als bei der barocken Griffweise. Dieser Vorteil hat in anderen Tonarten den Nachteil, dass Griffkombinationen schwieriger werden oder die Intonation (Sauberkeit der Tonhöhe) leidet. Deshalb kommt niemand um die Barockflöten herum, der etwas schwierigere Melodien in den unterschiedlichsten Tonarten spielen möchte.

Meine Empfehlung ist es den Blockflötenunterricht bei kleineren Kindern mit der deutschen Griffweise zu beginnen. Ab 8 Jahren sollten Kinder direkt mit der barocken Griffweise anfangen.

Einstiegsalter: ab ca. 5 Jahre

 

Lehrer: Julia Poliak, Sarah Heemann, Zophia Spendel, Christoph Tersek, Vadim Dubina

Querflötenunterricht

Querflötenunterricht

Die Querflöte, ursprünglich wie die Blockflöte aus Holz, wird heute nur noch aus Metall gefertigt. Dadurch ist der Ton sowohl wärmer und lauter als auch gleichzeitig brillanter. Der Ton entsteht durch Überblasen des Mundstücks und muss zu Beginn intensiv geübt werden. Das beliebte Holzblasinstrument besticht durch seine breite Einsatzmöglichkeit als Soloinstrument, in Orchestern und Bläserensembles sowie in der Jazz- und Popmusik.

Für den frühen Einstieg gibt es extra gebogene Mundstücke.

 

Einstiegsalter: ab ca. 7 Jahre (hoher Luftverbrauch zu Beginn für den Tonansatz)

Lehrer: Julia Poliak, Sarah Heemann, Zophia Spendel

Klarinettenunterricht

Klarinettenunterricht

Die Klarinette, das Holzblasinstrument mit dem einfachen Rohrblatt, ist durch ihre Flexibilität, ihre Einsetzbarkeit in allen Musikstilen und durch ihren Klangreichtum eines der variabelsten Blasinstrumente. Die Tonerzeugung erfolgt durch ein einzelnes Blatt aus Schilfrohr, das durch den Luftstrom zu vibrieren beginnt.

 

Der Einstieg beginnt ab ca. 7 Jahre, denn die oberen und unteren Schneidezähne werden zur Tonerzeugung benötigt. Zum anblasen des Instruments braucht der Schüler viel Energie.

 

Lehrer: Vadim Dubina, Evgeny Mushkin

Saxophonunterricht

Saxophonunterricht

Das Saxophon gehört aufgrund seiner Tonerzeugung mit einfachem Rohrblatt zu den Holzbläsern. Hat man den Tonansatz erlernt, lassen sich durch die einfache Grifftechnik schnell Melodien spielen. Das Saxophon ist sehr vielseitig und gehört zu den beliebtesten Blasinstrumenten.

 

Einstiegsalter ab ca. 7 Jahre (obere und untere Schneidezähne sind wichtig, um die Töne zu erzeugen / wiegt viel / viel Kraft zur Erzeugung der Töne nötig)

 

Lehrer: Vadim Dubina, Evgeny Mushkin

Oboenunterricht

Die Oboe gehört zur Familie der Holzbläser. Aus vielen klassischen Werken ist sie bekannt, jedoch steht sie seit jeher im Schatten von Klarinette und Querflöte. Dies mag zum einen an der schwierigen Atemtechnik liegen, die erst erlernt werden muss, bevor man das Instrument richtig spielen kann. Zum anderen ist die Oboe in ihrer klanglichen Vielfalt eingeschränkter als die Klarinette.

Aufgrund der schwierigen Atemtechnik sollte der Einstieg in den Unterricht erst mit frühestens 10 Jahren erfolgen.

 

Lehrer: Evgeny Mushkin

Trompetenunterricht

Trompetenunterricht

Die Trompete war früher ein königliches Instrument. Erst ab der Klassik wurde es auch im Orchester eingesetzt. Der Ton wird von den vibrierenden Lippen des Spielers erzeugt und vom Instrument veredelt. Früher standen nur die Naturtöne zur Verfügung. Durch die Pumpventile lassen sich alle Töne der Trompete über ihren gesamten Umfang spielen. Die Trompete wird sowohl als Soloinstrument geschätzt als auch in Bands, Orchestern oder Ensembles verwendet.

 

Einstiegsalter ab ca. 7 Jahre ((obere und untere Schneidezähne werden zur Tonerzeugung benötigt / viel Energie zur Tonerzeugung nötig)

 

Lehrer: Martin Czastrau

Posaunenunterricht

Die Posaune ist die große Schwester der Trompete. Die Tonerzeugung erfolgt wie bei der Trompete über Lippenvibration. Die Tonhöhenveränderung bei gleichbleibender Lippenspannung erfolgt über den Zug. Häufig verwendet wird die Posaune in Orchestern sowie in Blech- und Jazzensembles.

 

Einstiegsalter ab ca. 8 Jahre (obere und untere Schneidezähne werden zur Klangerzeugung benötigt / relativ hohes Gewicht / viel Energie zur Tonerzeugung nötig)

 

Lehrer: Gerd Jentsch